Hennigsdorf: In einem aktuellen Beitrag berichtet die KfW in ihren „Stories“ über innovative Methoden im Kampf gegen das Coronavirus, u.a. bei Pantherna Therapeutics in Hennigsdorf.

Das im Jahr 2017 gegründete Brandenburger Start-Up verfolgt einen therapeutischen Ansatz zur Bekämpfung des akuten Atemnotsyndroms (ARDS), das u.a. auch als Folge einer Infektion mit dem Corona-Virus SARS-COV2 auftreten kann. Es gehört zu den Komplikationen viraler und bakterieller Lungenentzündungen und führt alleine in den USA jährlich in ca. 100.000 Fällen zum Tode.

Neben der innovatioven mRNA-Technologie, die eine effiziente Proteinproduktion in Endothelzellen der Lunge ermöglicht, verfügt Pantherna Therapeutics außerdem über eine Transporttechnologie, die die potenten mRNA-Moleküle in die Endothelzellen der Lunge einschleusen können, so Geschäftsführer Klaus Giese.

Er wirbt darüber hinaus für weitere Unterstützung für die Branche und hofft auf ein Umdenken auf Investorenseite. Bereiche wie Digitalisierung oder Künstliche Intelligenz fänden in der Hoffnung auf schnelle Gewinne leichter Risikokapital.

Giese hierzu:

„Vielleicht denken die Investoren mal um. Ein Smartphone macht schließlich nicht gesund.“

Weiterführende Informationen finden Sie auf der Seite der KfW.