Hennigsdorf: Die Adrenomed AG aus Hennigsdorf gab heute den erfolgreichen Abschluss einer Finanzierungsrunde in Höhe von 22,2 Millionen Euro bekannt. Mit diesen Mitteln werden die nächsten Entwicklungsschritte von Adrenomeds fortgeschrittenstem Produktkandidaten Adrecizumab (HAM8101) im Bereich septischer Schock abgeschlossen.

„Wir sind sehr dankbar für die anhaltende Unterstützung und das starke Vertrauen unserer Investoren in unser Vorhaben, mit Adrecizumab einen personalisierten Behandlungsansatz bei Sepsis zu entwickeln“, erklärt Dr. Andreas Bergmann, Chief Scientific Officer und Mitgründer von Adrenomed. „Diese Finanzierung ebnet den Weg für die nächsten wichtigen klinischen Entwicklungsschritte unseres therapeutischen Konzepts, die vaskuläre Integrität bei Patienten mit septischem Schock wiederherzustellen und zu erhalten.“

Auf dem Jahreskongress der DIVI (Deutsche Interdisziplinäre Vereinigung für Intensiv-und Notfallmedizin) vom 2. bis 4. Dezember 2020 sollen weitere Biomarker-basierte Daten zur frühen Behandlung vom septischen Schock mit Adrecizumab und neue Wirksamkeitsdaten einschließlich 90-Tage-Sterblichkeitsrate vorgestellt werden.

Die vollständige Pressemitteilung finden Sie auf der Homepage der ADRENOMED AG.